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Universitätsstadt Cottbus

Cottbus ist einer der bedeutendsten Bildungsstandorte im Osten Deutschlands.
Die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU CS) ist mit etwa 10.000 Studierenden, unter ihnen ca. 1.700 internationale Studierende aus rund 100 Ländern, die zweitgrößte Hochschule und die einzige Technische Universität des Landes Brandenburg und verleiht der Universitätsstadt ein junges, dynamisches und weltoffenes Gesicht. Sie erreicht mit vielen Studienangeboten nicht nur in der Region und in Deutschland sondern auch international hohe Anerkennung. Kooperationen für das Studium betreibt sie mit anderen Hochschulen im In- und Ausland. Auch in der Forschung arbeitet sie mit anderen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, mit regionalen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) wie mit großen und weltweit tätigen Konzernen zusammen.

Hervorgegangen ist die BTU CS als Neugründung aus der Zusammenführung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg, beide Hochschulen gegründet im Jahr 1991. Basis für die Neugründung ist das Gesetz zur Neustrukturierung der Hochschulregion Lausitz. Cottbus, Cottbus-Sachsendorf und Senftenberg sind die Standorte der Universität.

Alles unter einem Dach:

Unter einem Dach bietet die neue Universität auch Studiengänge mit anwendungsbezogenen Qualifikationen und den entsprechenden Abschlüssen für Bachelor und Master an. Diese Kombination mit universitären Studiengängen eröffnet eine breite Palette an Möglichkeiten des Studiums und der Gestaltung der individuellen Studienbiografie. Sie erleichtert den Studierenden die Durchlässigkeit bis hin zur Promotion. Auf die Studien-Absolventinnen und -Absolventen warten überdurchschnittlich gute Berufschancen. 

Exzellente Forschung:

Exzellente Lehre soll mit exzellenter Forschung korrespondieren, auch mit erfolgreichem Wissens- und Technologietransfer in die Gesellschaft und die Unternehmen der Wirtschaft hinein, ein Merkmal, das insbesondere für eine technische Universität wie die BTU CS von besonderer Bedeutung ist. Die Vorgängerhochschulen konnten hier bereits deutliche Erfolge aufweisen. Besonders wichtig ist es, Forschungsaktivitäten mit Blick auf koordinierte Forschungsprogramme weiter interdisziplinär zu bündeln und zu stärken, wie dies in fakultätsübergreifenden wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungszentren geschieht. Daneben gilt es, die Forschung im Sinne der bestehenden kleineren und großen Forschungsprojekte weiter zu führen und in der vollen Breite der Fächer und Ressourcen der BTU CS weiter zu entfalten, um entsprechend noch weitere Forschungserfolge in der Zusammenarbeit mit den nationalen und internationalen Partnern zu erreichen.

Die neue BTU CS bildet die Spitze einer vielfältig strukturierten Bildungslandschaft in Cottbus. Weitere Bildungseinrichtungen sind:
12 Grundschulen, 2 Gesamtschulen, darunter eine sportbetonte und 2 Oberschulen, 4 Gymnasien, darunter das Max-Steenbeck-Gymnasium mit erweiterter mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Ausbildung und das Niedersorbische Gymnasium, 4 Förderschulen, eine Waldorfschule, 1 Oberstufenzentrum, ein Konservatorium und zahlreiche private Aus- und Weiterbildungszentren prägen die imposante Bildungs- und Schullandschaft der Stadt.