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Arbeitsmarktpolitik und Fachkräftesicherung

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Der Arbeitsmarkt der Stadt hat sich stark gewandelt. Dieser Wandel wurde mit Konzepten und Maßnahmen begleitet. In den 90er Jahren fehlten Arbeits- und Ausbildungsplätze. Viele junge Menschen verließen die Stadt.

Ab 2010 kehrte sich der Trend um. Von 2017 bis 2026 werden ca. 4.700 Schulabgänger/innen weniger Cottbuser Schulen verlassen als sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in den Ruhestand gehen. Nun heißt es, für den Arbeits- Ausbildungs- und Studierort Cottbus gezielt zu werben um die von der Wirtschaft gesuchten Fachkräfte mit Unterstützung lokaler Partner gewinnen zu können.

Die Stadt hat dazu in Abstimmung mit den lokalen Partnern ein Fachkräftesicherungskonzept erarbeitet. Auf dieser Grundlage wird der Regionale Wachstumskern Cottbus über das GRW Regionalbudget II des Landes Brandenburg zur „Fachkräftesicherung – Mobilisierung regionaler Wachstumspotenziale“ gefördert.

Aufgaben

  • Bearbeitung von Grundsatzfragen kommunaler Arbeitsmarktpolitik
  • Erstellung eines arbeitsmarktpolitischen Programms
  • Integration der Arbeitsmarktpolitik in die Kommunalpolitik in Abstimmung mit lokalen Arbeitsmarktakteuren
  • Vertretung der Stadt Cottbus in arbeitsmarktpolitischen Fragen und Gremien
  • Koordinierung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen