Corona Maßnahmen im November

|   Corona Update

Seit dem 2. November gilt deutschlandweit die neuen Corona Umgangsverordnung. Die Maßnahmen werden bis Ende November befristet.

Was ist vorerst nicht mehr möglich?

  • Gastronomiebetriebe, Restaurants, Bars, Clubs, Discotheken und Kneipen werden geschlossen.
  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.
  • Konzerthäuser Theater, Opern, Messen, Kinos, Freizeitparks, Schwimmbäder, Saunen, Therme und andere Freizeiteinrichtungen (drinnen und draußen) können nicht öffnen.
  • Dienstleistungsbetriebe  im  Bereich  der  Körperpflege, wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist.
  • Übernachtungsangebote im Inland in Hotels und Pensionen sind für Touristen sind nicht mehr möglich.

Was ist weiterhin möglich?

  • Kindertagesstätten und Schulen bleiben weiterhin offen. Die  Länder  entscheiden  über  die erforderlichen Schutzmaßnahmen.
  • Geschäfte des Groß- und Einzelhandels bleiben unter Einhaltung von Auflagen zur Hygiene offen. Dabei  ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10qm Verkaufsfläche aufhält.    
  • Die Lieferung und Abholung von Speisen sowie der Betrieb von Kantinen ist möglich.
  • Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich. Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet.

 

Außerordentliche Wirtschaftshilfen im November

Unternehmen, die von den coronabedingten Einschränkungen im November betroffe sind können die außerordentliche Wirtschaftshilfe beantragen.  Eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen und Schließungen besonders betroffen sind.

Die Novemberhilfe für den Monat 2020 unterstützt Unternehmen, die direkt und die mittelbar von einer staatlichen Schließungsanordnung betroffen sind. Antragsberechtigt sind alle Unternehmen (auch öffentliche Unternehmen), Soloselbständige, Vereine und Einrichtungen, die direkt betroffen sind und jene, die nachweislich und regelmäßig 80 % ihrer Umsätze mit den direkt betroffenen Unternehmen erzielen (z.B. Wäscherei für Hotels). Auch in die Gruppe der mittelbar betroffenen Unternehmen werden jene Unternehmen gezählt, wenn sie 80 % ihrer Umsätze übe Leistungen und Lieferungen im Auftrag von Unternehmen, die direkt betroffen sind, über Dritte erzielen (das können z. B. Musiker sein, die über Veranstaltungsagenturen betroffen sind).  Erstattet werden 75 % des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019. Für Unternehmen, die trotz der Schließung kreative Geschäftsmodelle entwickeln, werden bis zu einer Höhe von 25 % des Vergleichsumsatzes im November 2019 nicht angerechnet. Für Gaststätten und Lokale gilt bei Außer-Haus-Verkäufen eine Deckelung bei der Umsatzerstattung

 

Anträge können vorrausichtlich Ende November 2020 und bis 31.01.2021 für den Monat November gestellt werden.

Weitere Infos finden Sie hier

Kontaktieren Sie uns

* Felder sind Pflichtfelder!

EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

Am Turm 14
D-03046 Cottbus

Tel.: +49 (0)355 729913-0

Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” – GRW Infrastruktur