Forsa Institut eröffnet Büro in Cottbus

  Referenz

Von Cottbus aus wird mit Ansiedlung des Forsa Institutes ab 2020 die Meinung der Menschen in ganz Deutschland erforscht werden. Das Markt- und Forschungsinstitut eröffnet zu Beginn des Jahres ein Telefonstudio mit Laborcharakter und macht damit anspruchsvolle Befragungen möglich. Rund 40 neue Arbeitsplätze sollen entstehen.

Der Entscheidung, in Cottbus den fünften Telefonstudio-Standort des Forsa Institutes zu eröffnen, waren zunächst intensive persönliche Abstimmungen mit Oberbürgermeister Holger Kelch vorausgegangen. Außerdem ausschlaggebend für den Ansiedlungsprozess: die Bemühungen in Sachen Standortsuche, die durch die EGC Wirtschaftsförderung Cottbus und die Industrie- und Handelskammer (IHK) erfolgten. Mit jahrelanger Erfahrung und der richtigen Intuition gelang es dem Team der EGC, eine passende Bürofläche vorzustellen und die Entscheidungsträger des Forsa Institutes bei der Besichtigung vor Ort zu überzeugen.  Tina Reiche, Geschäftsführerin der EGC, spricht in diesem Zusammenhang gerade den Immobilienvermietern der Stadt ein großes Lob aus und bedankt sich für das Engagement, das die Realisierung solcher Vorhaben möglich macht.

Um die angestrebten 40 Interviewerarbeitsplätze qualitativ zu besetzen, sicherte die Agentur für Arbeit von Beginn an ihre Hilfe bei der Personalrekrutierung zu.

Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” – GRW Infrastruktur