Mit vereinter Power zur Energiewende

|   Wirtschaft

Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt wollen mit ihrem Eckpunktepapier einen Beitrag zur Entwicklung einer regionalen Wasserstoffwirtschaft und damit auch zur erfolgreichen Strukturentwicklung leisten.

Hintergrund:

Besonders für die ostdeutschen Länder
stellt der Energiesektor einen wichtigen Wirtschaftzweig dar. Mit dem Kohlekompromiss von 2019 und dem damit verbundenen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038, müssen nun aktiv neue Wege gefunden werden, wie der bevorstehende Strukturwandel bewältigt werden kann. Gleiczeitig gilt es die Veränderung vor allem als wertvolle Chance zu sehen.

 

Wie soll das funktionieren?

Mit dem Ziel einer grünen Wasserstoffwirtschaft sollen zum einen bestehende Energiestandorte - und infrastrukturen sinnvoll weitergenutzt und an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Das gilt ebenso für die hochqualifizierten Arbeitskräfte, die sich mit ihrem vorhandenen Know-how gezielt weiterbilden und dadurch die Energiewende aktiv mitgestalten können. Da jedes Land unterschiedliche Bedarfe und Erzeugungspotentiale hat, müssen individuelle Strategien entwickelt werden, die durch länderübergreifende Kooperationen sinnvoll ergänzt werden.

 

Noch mehr Infos gibt es direkt beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg:
https://mwae.brandenburg.de/…/Wasserstoff_Eckpunktepapier_K…

 

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