Peter Doell ist neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung

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Ab dem 1. Mai 2022 ist Peter Doell durch den Aufsichtsrat der EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH zum Geschäftsführer bestellt worden. Dies ist das Ergebnis eines längeren Verfahrens, das in den vergangenen Monaten vom Aufsichtsrat durchgeführt worden war. Der Interimsgeschäftsführer, Maik Ackermann, wird zum 30. Juni 2022 die Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung Cottbus niederlegen und wie geplant erneut als kaufmännischer Leiter der GWC Gebäudewirtschaft Cottbus GmbH tätig.

Peter Doell, 1965 in Mutterstadt/ Rheinland-Pfalz geboren,  ist verheiratet und Vater von vier Töchtern. Mit seiner Familie lebt er bereits seit der Wende in Cottbus. Er bezeichnet sich selbst als baubegeisterten Unternehmer, hat er doch sein Berufsleben in der freien Wirtschaft als kaufmännischer und technischer Geschäftsführer und Gesellschafter von schnellwachsenden Holdings und schlüsselfertigen Bauprojekten erfolgreich verbracht.

Peter Doell: „Ich habe diese Aufgabe übernommen, denn ich sehe besondere Chancen, die ich anpacken will, um den Wirtschaftsstandort Cottbus zukunftsfest zu machen.“

Es stehen mit dem Kohleausstieg wirtschaftlich große Herausforderungen in Cottbus an – ein Strukturwandel, den vor allem auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Cottbus gestalten soll. Eine große Aufgabe und viel Verantwortung für den neuen Geschäftsführer der EGC.

Direkt nach der Arbeitsaufnahme führte und führt Peter Doell zahlreiche Gespräche mit Unternehmern, stellt sich auf Veranstaltungen von Wirtschaft und Politik vor und lädt alle Mitwirkenden zur Zusammenarbeit ein. Nach einer kurzen Phase der Übergabe mit dem Interimsgeschäftsführer, Maik Ackermann, möchte Peter Doell die Wirtschaftsförderung bestmöglich aufstellen und mit einer aktiven Gewerbeflächenentwicklung und der Ansiedlung innovativer Unternehmen zügig beginnen.

Kontakt: peter.doell(at)egc-cottbus.de, Telefon: +49 (0)355 729913-0

Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” – GRW Infrastruktur