Aus unserer Arbeit

Viele herausragende Unternehmen aus den verschiedensten Branchen haben sich in den letzten Jahren für den Wirtschaftsstandort Cottbus entschieden. Einen Großteil davon durften wir auf ihrem Weg begleiten – von den ersten Schritten der Unternehmensgründung oder Neuansiedelung bis zur Regelung der Firmennachfolge.

Erfolgsbeispiele unserer Arbeit zeigen, dass ein unternehmerfreundliches Umfeld, eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur, eine hervorragende Wissenschafts-/Bildungs- und Forschungslandschaft sowie die intensive örtliche Betreuung ausschlaggebende Kriterien für die unternehmerische Entfaltung sind.

Wir fanden und finden hier sehr gut ausgebildete Fachkräfte. Unseren Mitarbeitern können wir attraktive Arbeitsplätze, eine familiäre Atmosphäre mit kurzen Entscheidungswegen und Work-Life-Balance bieten.

Steffen Matz, VerbraucherRitter

Forsa Institut eröffnet Büro in Cottbus

Von Cottbus aus wird mit Ansiedlung des Forsa Institutes ab 2020 die Meinung der Menschen in ganz Deutschland erforscht werden. Das Markt- und Forschungsinstitut eröffnet zu Beginn des Jahres ein Telefonstudio mit Laborcharakter und macht damit anspruchsvolle Befragungen möglich. Rund 40 neue Arbeitsplätze sollen entstehen.

Der Entscheidung, in Cottbus den fünften Telefonstudio-Standort des Forsa Institutes zu eröffnen, waren zunächst intensive persönliche Abstimmungen mit Oberbürgermeister Holger Kelch vorausgegangen. Außerdem ausschlaggebend für den Ansiedlungsprozess: die Bemühungen in Sachen Standortsuche, die durch die EGC Wirtschaftsförderung Cottbus und die Industrie- und Handelskammer (IHK) erfolgten. Mit jahrelanger Erfahrung und der richtigen Intuition gelang es dem Team der EGC, eine passende Bürofläche vorzustellen und die Entscheidungsträger des Forsa Institutes bei der Besichtigung vor Ort zu überzeugen.  Tina Reiche, Geschäftsführerin der EGC, spricht in diesem Zusammenhang gerade den Immobilienvermietern der Stadt ein großes Lob aus und bedankt sich für das Engagement, das die Realisierung solcher Vorhaben möglich macht.

Um die angestrebten 40 Interviewerarbeitsplätze qualitativ zu besetzen, sicherte die Agentur für Arbeit von Beginn an ihre Hilfe bei der Personalrekrutierung zu.

EGC Wirtschaftsförderung Cottbus unterstützt Unternehmen bei der Fachkräftesuche

Ein seit 26 Jahren in Cottbus bestehendes Familienunternehmen der Hörakustik mit zwei Filialen, echtes Handwerk aus Meisterhand, ausgezeichnet für höchsten Kundenservice und beliebt bei Mitarbeitern für sehr angenehme Arbeitsbedingungen. Und doch stand das Inhaberehepaar Markus und Monique Schwalm im Sommer 2019 kurz davor, ohne jegliche wirtschaftliche Not eine Filiale schließen zu müssen. Der Grund: innerhalb kurzer Zeit waren zwei Stellen unbesetzt und trotz Stellenausschreibungen kein Ersatz in Sicht. In ihrer Sorge wandten sich die Schwalms an die Wirtschaftsförderung Cottbus (EGC) und bekamen die Unterstützung, die sie benötigten. Im intensiven Austausch über alle Möglichkeiten der Mitarbeitersuche wurden gemeinsam Überlegungen bis hin zur Gewinnung polnischer Fachkräfte angestrengt. Das Unternehmen war offen für kreative Marketingwege, was letztlich zum Erfolg führte. Zwei Mitarbeiter wurden gefunden. Das Unternehmen setzt seinen erfolgreichen Weg fort.

Markus und Monique Schwalm:

„Wir blicken wieder optimistisch in die Zukunft. Dank der ideenreichen Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung Cottbus konnten wir neue Mitarbeiter gewinnen, die hervorragend zu uns passen.“

Cottbus initiiert "Modellregion Pflege" in Cottbus und Südbrandenburg

In der Stadt Cottbus gibt es seit längerer Zeit Aktivitäten zur Behebung des Pflegenotstands. Mit dem Pflegestützpunkt in Cottbus hat die Stadt ihren gesetzlichen Auftrag zur Gestaltung einer kommunalen Pflegeplanung früh wahrgenommen und mit dem gerontopsychiatrischen Verbund einen wichtigen Partner an der Seite. Um der negativen Entwicklung im Pflege- und Gesundheitsbereich weiter entgegenzuwirken, hat Cottbus mit der EGC Wirtschaftsförderung ein spezielles Konzept entwickelt, das die gezielte Anwerbung ausländischer Fachkräfte vorsieht.

Blickt man auf die Fachkräfteentwicklung in der Pflege in den nächsten 20 Jahren wird schnell deutlich, dass die bereits laufenden Maßnahmen – auch unter Einbezug der Agentur für Arbeit und deren Projekte zur Berufsorientierung und Akquisitionsbemühungen im Ausland – und die Kraft der Stadt Cottbus allein nicht ausreichen werden, um den Pflegenotstand langfristig zu beheben. Dies ist unter anderem der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung in Deutschland geschuldet. Ein Weiterdenken und ein starkes Bündnis für Stadt und Landkreise sind notwendig, um der negativen Entwicklung im Bereich der Pflege konsequent entgegenzutreten. Das Konzept "Modellregion Pflege Cottbus und Niederlausitz" soll Zeichen dessen sein. In enger Zusammenarbeit wurde es von der Stadtverwaltung Cottbus, der Sozialdezernentin Maren Dieckmann, der städtischen Wirtschaftsförderung Cottbus (EGC) und Andrea Stewig-Nitschke, der Pflegedirektorin des städtischen Carl-Thiem-Klinikums, sowie weiteren Partnern entwickelt. 

Ziel der "Modellregion Pflege" ist es, die politischen Entscheidungsträger auf Landes- und Bundesebene auf die Probleme der Region im Pflegebereich aufmerksam zu machen und pragmatische, zügige Unterstützung bei der Umsetzung der skizzierten Vorschläge einzufordern. Es gilt, bis zum Jahr 2040 einen Mehrbedarf an knapp 2.000 Pflegekräften für Cottbus und Spree Neiße zu kompensieren. Für das gesamte Bundesland Brandenburg ergibt sich daraus ein Mehrbedarf von ca. 26.600 Mitarbeitern. 

Berufsanerkennung von Fachkräften aus dem Ausland

Schnelle Lösungen im Inland sind aufgrund fehlender deutscher Fachkräfte jedoch nicht zu erwarten. Eine stärkere Berufsorientierung muss angestrebt werden, um junge Menschen vermehrt für die pflegerische Ausbildung bzw. ein Studium im Pflegebereich (auch berufsbegleitend) zu gewinnen. Auch die Umschulung von Quereinsteigern sowie bessere Rahmenbedingungen in der Bildungs- und Familienpolitik des Landes und Bundes sind grundlegende Voraussetzungen zur Behebung des Mangels in den nächsten beiden Jahrzehnten. 

Schwerpunkt für die kurzfristige Sicherung der pflegerischen Versorgung ist daher die Akquise bereits ausgebildeter ausländischer Fachkräfte, deren zügige Berufsanerkennung sowie das Rekruiting von Auszubildenden aus dem (nicht)europäischen Ausland. Der Ausbau der bereits vorhandenen Community vor Ort ist weiterer Bestandteil des Konzepts, um die Fachkräfte langfristig an die Region zu binden.

Zusammenarbeit der Akteure wichtiger denn je

Unabhängig der Wahlergebnisse im September 2019 wird das Problem fehlender Pflegekräfte bestehen bleiben. „Uns für die Pflege stark zu machen und uns so aufzustellen, dass wir alle gemeinsam unseren Pflegeauftrag erfüllen können, um auch dauerhaft Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen, liegt in unseren Händen“, so EGC Geschäftsführerin Tina Reiche. Ein Arbeitstreffen beim Staatssekretär Andreas Büttner (Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie), bei dem Maren Dieckmann und Tina Reiche konkrete Ansätze vorstellten, verlief ebenso positiv wie das Gespräch mit den Sozialdezernenten der Landkreise SPN, EE, OSL, LDS sowie das erste Arbeitgeberforum in Cottbus. Die Einbindung der Landkreise und Träger vor Ort in die "Modellregion Pflege Cottbus und Niederlausitz" sichert eine breite Basis, die für eine erfolgreiche Umsetzung zwingend erforderlich ist.

VerbraucherRitter streben 120 Arbeitsplätze an

Die ECR European Consumer Rights GmbH aus Gräfelfing bei München eröffnete 2018 einen Standort in Cottbus, nachdem Steffen Matz, Firmengründer der VerbraucherRitter, von der Schließung eines großen ansässigen Call-Centers erfuhr. Das Team mit 50 Mitarbeitern begleitet in Cottbus geschädigte Dieselfahrer im Verbraucherrecht und soll sukzessive aufgestockt werden.

Als Steffen Matz, Firmengründer der VerbraucherRitter, im fernen Bayern von der Schließung eines großen Call-Centers in Cottbus hörte, war sein Interesse geweckt: Er wollte die über hundert gut ausgebildeten Fachkräfte für sein schnell wachsendes Unternehmen gewinnen und übernehmen. Ein Schreiben an den Cottbuser Oberbürgermeister, Holger Kelch, folgte. Nur wenig später begann die EGC Wirtschaftsförderung Cottbus mit ihrer Arbeit und der intensiven Investorenbetreuung.

Erfolg für Cottbus

Durch die Neuansiedlung der VerbraucherRitter konnte das von der Schließung bedrohte Call-Center und ein großer Teil der Arbeitsplätze gerettet werden. Zudem erweitern die VerbraucherRitter seither das Dienstleistungsspektrum in Sachen Verbraucherschutz. Tina Reiche, Geschäftsführerin der EGC, bewertet die Neuansiedlung als sehr positiv für Cottbus: „Für unsere Stadt ist das Format der VerbraucherRitter eine große Bereicherung auf unserem strategischen Weg zum modernen Dienstleistungsstandort.“

In der Stadt angekommen

Das schnelle, professionelle Handeln der EGC Wirtschaftsförderung Cottbus und ihrer Partner war es, was Steffen Matz vom Wirtschaftsstandort überzeugte „Wir wurden von Dr. Elena Herzog und Marion Hadzik von der EGC warm empfangen und gut beraten, haben Vertrauen gewonnen. Dies sind in einer fremden Stadt, in der man sich nicht auskennt, wichtige Entscheidungskriterien.“

Und auch die harten Standortfaktoren trugen ihren Teil zur Ansiedlung bei: „Wir konnten gute Räumlichkeiten in zentraler Lage anmieten und mit der Glasfaserleitung haben wir insgesamt eine bessere Infrastruktur als in München.“ Weiter resümiert Matz: „Wir sind mit unserem neuen Standort und unseren Mitarbeitern sehr zufrieden.“

Verkehrsfluss-Programmierer neu in Cottbus

[Cottbus, 29.11.18] Seit dem 1. November 2018 hat die Firma Heusch/Boesefeldt GmbH mit 2 Softwareentwicklern einen Gewerbestandort in Cottbus bezogen, ab 2019 sind es 3 Mitarbeiter. Neben den Standorten in Aachen, München und einem Startup in den USA werden nun auch in Cottbus Lösungen programmiert, um die Unfallzahlen auf Autobahnen zu senken, den Verkehr flüssiger zu halten und damit nicht zuletzt für weniger Schadstoffbelastung zu sorgen. Perspektivisch sind Arbeitsplätze für bis zu 10 Programmierer in Cottbus vorgesehen.

Vor wenigen Tagen war es soweit: Annett Gernhardt von der EGC Wirtschaftsförderung Cottbus erhielt eine E-Mail von Berthold Jansen, dem Geschäftsführer der Heusch/Boesefeldt GmbH mit dem Text: „Wir sind in Cottbus  'richtig' angekommen. Die Schreibtische und Stühle und die ersten beiden Mitarbeiter sind vor Ort in den neuen Büros. Es ist alles gut gelaufen, trotz knappem Zeitplan.“

Der angesprochene Zeitplan ist ein gutes Beispiel für die Möglichkeiten der Globalisierung und Digitalisierung. Begonnen hatte die Zusammenarbeit im Juli via Xing. Hier hatten die Wirtschaftsförderer der EGC den Aufruf von Berthold Jansen gelesen. Er war auf der Suche nach Softwareentwicklern mit dem Ziel des Büroaufbaus in Cottbus. Der Hintergrund dieser Idee ist beispiellos arbeitnehmerfreundlich. Berthold Jansen: „Eine ehemalige Mitarbeiterin ist nach 10 Jahren bei uns in Aachen wieder nach Vetschau gezogen. Frau Schloßhauer hat in Aachen ein duales Studium absolviert und letztlich mit Masterabschluss an der Universität Maastricht abgeschlossen. Der Standort Cottbus hat sich eindeutig durch die  ́Rückkehrerin ́ Frau Schloßhauer ergeben. Und hier sehen wir auch weiteres Potenzial bei Rückkehrern, aber auch durch den Standort der Universität. Und genau da ist es uns gelungen, die aktuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu rekrutieren.“ Um den Standort aufzubauen, wurden zwei weitere Mitarbeiter gesucht und gefunden. Berthold Jansen: „Wir nutzten alle Möglichkeiten der Suche über die Arbeitsagentur, Fachkräfteportal der WFBB und Jobportal der btu sowie sozialen Medien wie Xing“

Anfang September stellten die Wirtschaftsförderinnen Marion Hadzik und Annett Gernhardt geeignete Büroräume vor. Berthold Jansen: „Wir wurden hervorragend durch die EGC bei der Suche nach passenden Mieträumen unterstützt.“ Die besondere Herausforderung bestand in den hohen Anforderungen des Unternehmens an die Internetverbindungen. Die Softwareentwicklung für Verkehrsleitzentralen, die den Autobahnverkehr managen und über den Verkehr informieren, benötigt eine mehrfach abgesicherte Verbindung. Des Weiteren müssen die Standorte permanent miteinander kommunizieren. Das Unternehmen nutzt dabei moderne Cloud-Technologien. Im Bürogebäude in der Karl- Liebknecht-Str. 33 wurden alle Voraussetzungen dafür gefunden.

Nun wird es auch darum gehen, die Möglichkeiten des wissenschaftlichen Transfers mit der Brandenburgischen Technischen Universität zu schaffen und weitere Mitarbeiter zu finden. Berthold Jansen: „Im nächsten Jahr sind wir 3 Mitarbeiter und wollen weitere Mitarbeiter einstellen. Gesucht werden Kolleginnen und Kollegen für die Softwareentwicklung. Wer Erfahrung mit der Entwicklung unter JAVA für große Systeme hat ist herzlich eingeladen, sich zu bewerben. Frau Schloßhauer ist unser Ansprechpartner in Cottbus und hat den Vorteil, bereits selbst den Standort Aachen und unsere Entwicklungen zu kennen. Hier würden wir uns auch freuen wenn es gelingt, ambitionierte Absolventen zu finden. Nach einer ersten Phase der „Eingewöhnung“ und Einarbeitung, die wir in Cottbus benötigen, können wir uns auch gut vorstellen, mit Studenten (HiWis) zu arbeiten und diesen die Möglichkeit für Bachelor und Masterarbeiten zu bieten.“

„Wir haben mit Heusch/Boesefeldt ein wichtiges neues Unternehmen für Cottbus gewinnen können.“, so Tina Reiche, Geschäftsführerin der EGC, „Unsere Stadt hat sich auf den Weg gemacht, digital zu werden. Wir sind dankbar für innovative Menschen und Unternehmen, die uns bei diesem Ziel unterstützen. Deshalb werden wir weiterhin im engen Kontakt zu Herrn Jansen und seinem Team bleiben, um den Wissenstransfer und die Gewinnung von Mitarbeitern zu unterstützen.“

Ansiedlung mit langem Atem - Firma IT-Scholz

[Cottbus, 16.10.18] Unternehmer Norman Scholz brauchte Jahre, um einen neuen Gewerbebau anzuschieben.

An einem Gewerbegebiet an der Lipezker Straße in Sachsendorf prangt seit einiger Zeit ein Schild mit dem Text: „Dieses Vorhaben wird unterstützt von der Wirtschaftsförderung Cottbus.“ Das Schild ist in dreierlei Hinsicht bedeutsam: Bisher arbeiteten die Cottbuser Wirtschaftsförderer eher im Verborgenen und zweitens taten sie es unter dem Namen Entwicklungsgesellschaft Cottbus. Für den Investor Norman Schulz ist das Schild in anderer Hinsicht bedeutsam: Es setzt den Schlusspunkt unter jahrelange Bemühungen, einen neuen Standort in Cottbus aufzubauen.

Norman Scholz, heute 33, ist gelernter Fachinformatiker und seit 2009 als IT-Dienstleister für kleine und mittelständische Unternehmen am Markt. Seine Firma arbeitet vom Merzdorfer Weg aus, die 450 Quadratmeter große Halle ist schlecht zu finden, außerdem schwer zu klimatisieren. „Irgendwann habe ich mich also entschlossen, neu zu bauen“, so der ehemalige Forster. „Cottbus ist für mich ein toller Standort, die Stadt hat eine gute Größe.“ Da er viele Kunden aus Senftenberg und Hoyerswerda betreut, war klar: Der neue Firmensitz sollte im Süden von Cottbus angesiedelt werden.

2015 begann Scholz mit der Grundstückssuche, stieß dabei auf der Internetseite der Entwicklungsgesellschaft EGC auf ein Gewerbegebiet in Sachsendorf, das ihm gefiel. Im Dezember 2016 hat er das 3500 Quadratmeter große Grundstück gekauft. „Anfangs liefen die Verhandlungen etwas zäh“, erinnert sich der Geschäftsmann. Das Problem: Das Gewerbegebiet ist nicht voll erschlossen. Quer durch das Scholz´sche Grundstück verlief eine Regenwasserleitung. „Und niemand konnte herausfinden, wem diese Leitung gehört.“ Die Leitung durfte allerdings auch nicht so einfach überbaut werden, ein Verantwortlicher musste gefunden werden, der einer Verlegung zustimmt.

Norman Scholz bewies Geduld und einen langen Atem, die Wirtschaftsförderung musste das Problem irgendwie lösen. „Nachdem die EGC umstrukturiert wurde, sind die Abläufe deutlich verbessert, es hat sich schnell etwas bewegt“, freut sich der Unternehmer.

 

 

 

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Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” – GRW Infrastruktur
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